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SANITA systemsIT, die heilt.

IT, die heilt. · TI-Fachbetrieb aus Berlin

Ihr Anschluss an die Telematikinfrastruktur.

Wir bringen Pflegedienste, Therapiepraxen, Arztpraxen, Apotheken und Hebammen in die TI – mit Ausweisen, Kartenterminal, TI-Gateway, KIM und dem Antrag auf die TI-Pauschale. Aus einer Hand, bundesweit, aus der Ferne.

Ihre TI-Prüfliste

  • eHBA beantragt
  • SMC-B beantragt
  • Kartenterminal angebunden
  • TI-Gateway aktiv
  • KIM-Postfach eingerichtet
  • TI-Pauschale beantragt

Wir erledigen jeden Punkt mit Ihnen.6/6 ✓

Neukunden-AngebotPflegeHeilmittelHilfsmittelHebammen

Startklar für die TI.Zum Festpreis.

299 €

je IK-Nummer, einmalig, netto

  • ProzessbegleitungWir begleiten die Anträge für SMC-B und, wo nötig, eHBA von der Vorgangsnummer bis zur Freischaltung.
  • PreCheckTechnische Vorprüfung von Rechner, Netzwerk und Software, damit der Installationstag sitzt.
  • Antrag auf FörderungWir stellen mit Ihnen den Antrag auf die TI-Pauschale bzw. die Erstattung Ihrer Kosten, sobald das Verfahren für Ihre Gruppe steht.

Nicht enthalten: der Installationstermin per Fernwartung, abgerechnet nach Aufwand mit 35 € netto je angefangene 15 Minuten.

Wechsler-Angebot

Anbieter wechseln, ab 129 € im Monat.

Ihr Konnektor läuft aus oder Ihr Vertrag wird teurer? Mit dem Wechsler-Tarif unseres Partnershops steigen Sie auf das TI-Gateway um. Die Umstellung übernehmen wir in einem festen Termin per Fernwartung.

  • Laufzeit ab 3 Monaten
  • Kartenterminal und KIM-Postfach inklusive
  • Umstellung in einem Termin per Fernwartung
  • Bereitstellung einmalig 499 € netto
Günstigste Rate60 Monate

ab129€

im Monat, netto zzgl. MwSt., mit Kartenterminal und KIM

Vorteil: Ersparnis gegenüber der Erstausstattung bei gleicher Laufzeit von 60 Monaten, inklusive Bereitstellung. Preise des Partnershops, Stand Oktober 2026, netto zzgl. MwSt.

Premium-KIM-Adresse

Ihre Adresse.*@sanita.kim.telematik

Eine KIM-Adresse, die man sich merken kann: Ihr Name vor @sanita.kim.telematik. Wir richten Postfach und Eintrag im Verzeichnis der TI ein, Sie schreiben vom ersten Tag an mit Praxen, Kliniken und Kassen.

Wunschadresse anfragen

Ablauf

In fünf Schritten angeschlossen.

Ein fester Installationstermin per Fernwartung. Vorher klären wir Ausweise, Geräte und Netzwerk, damit am Tag selbst nichts fehlt.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Wir prüfen Software, Netzwerk und vorhandene Geräte und legen fest, was Sie wirklich brauchen.

  2. 02

    Ausweise beantragen

    Wir begleiten SMC-B und eHBA vom Antrag bis zur Freischaltung.

  3. 03

    PreCheck

    Technische Vorprüfung, damit am Installationstag nichts fehlt.

  4. 04

    Installation

    In einem festen Termin per Fernwartung. Sie brauchen keinen Technikerbesuch.

  5. 05

    TI-Pauschale

    Antrag im Portal der Kassen, Auszahlung rückwirkend ab Installation.

TI-Pauschale

Die Kassen zahlen jeden Monat mit.

Pflegeeinrichtungen und Heilmittelerbringer erhalten eine monatliche Grundpauschale von 213,75 € und 7,99 € je eHBA. Pflegeeinrichtungen erhalten zwei Zuschläge, Heilmittelpraxen einen je Mitarbeitendem mit eHBA. Ausgezahlt wird quartalsweise.

Stand 2026, berechnet aus der jährlichen Anpassung, ohne Gewähr

Beispiel: 2 eHBA

229,73 €

TI-Pauschale im Monat, Pflegeeinrichtung

Förderung erklärt

Fristen im Blick

Was wann gilt

Die wichtigsten Termine der Telematikinfrastruktur auf einen Blick. Jede Angabe mit Quelle; was nur geplant ist oder im Gesetzentwurf steht, ist so gekennzeichnet.

  1. 1. Juli 2025

    gilt in Kraft

    TI-Anschluss Pflicht in der Pflege

    Pflegeeinrichtungen, Häusliche Krankenpflege, Intensivpflege

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  2. 1. Oktober 2025

    gilt in Kraft

    ePA-Nutzung im Versorgungsalltag

    Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  3. 1. Januar 2026

    gilt in Kraft

    Ältere RSA-Konnektoren ohne TI-Zugang

    Alle mit Konnektor ohne ECC

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  4. 30. Juni 2026

    gilt in Kraft

    Ende der RSA-Ausweise eHBA und SMC-B

    Alle Karteninhaber

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  5. 1. Juli 2026

    gilt in Kraft

    Elektronische Verordnung Häusliche Krankenpflege laut Gesetz

    Verordnende Praxen, Pflegedienste. Technisch laut gematik-Roadmap noch in der Spezifikation

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  6. Ab Juli 2026

    geplantStart offen

    PoPP Stufe 1: Karte vor Ort und beim Hausbesuch

    Zunächst eine Modellregion, Nachweis auch per NFC am Dienstgerät

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  7. Heute
  8. 31. Dezember 2026

    gilt

    Ende der RSA-Gerätekarte im Kartenterminal

    Alle mit älterer gSMC-KT

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  9. 1. Januar 2027

    gilt

    Neue TI-Pauschalen, auch für Hebammen

    Pflege, Heilmittel, Hebammen, Praxen (jährliche Anpassung)

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  10. 1. Januar 2027

    gilt

    Elektronische Verordnung Heilmittel laut Gesetz

    Verordnende Praxen, Heilmittelerbringer. Technisch laut gematik-Roadmap noch in der Konzeption

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  11. 1. Juli 2027

    gilt

    Elektronische Verordnung Hilfsmittel laut Gesetz

    Verordnende Praxen, Hilfsmittelerbringer. Technischer Start offen

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  12. Ab September 2027

    geplant

    PoPP Stufe 2: Check-in per Smartphone

    Versicherte mit eGK am eigenen Smartphone oder GesundheitsID

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  13. 1. Oktober 2027

    gilt

    TI-Anschluss Pflicht für Hilfsmittel

    Sanitätshäuser, Orthopädietechnik, Hörakustik, Augenoptik und weitere Hilfsmittelerbringer

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  14. 1. Oktober 2027

    gilt

    TI-Anschluss Pflicht für Heilmittel

    Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  15. 2029

    Gesetzentwurf

    Verpflichtende eVO für Heilmittel

    Laut Regierungsentwurf GeDIG, Verfahren läuft

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

  16. Ende 2030

    geplant

    Letzte Einbox-Konnektoren laufen aus

    Alle mit Hardware-Konnektor

    Quelle (öffnet in neuem Fenster)

TI-Anwendungen

Was die Telematikinfrastruktur kann

Acht Anwendungen, die Ihnen im Alltag begegnen. Welche davon für Sie Pflicht sind, hängt von Ihrem Beruf ab.

  • VSDM VersichertenstammdatenBeim Einlesen der Gesundheitskarte werden die Daten der Versicherten online geprüft und aktualisiert.
  • eRP E-RezeptArzneimittel werden elektronisch verordnet. Die Einlösung läuft über Karte, App oder einen Code.
  • eVO Elektronische VerordnungVerordnungen für Häusliche Krankenpflege und Heilmittel sollen ebenfalls digital laufen. Die Einführung erfolgt schrittweise.
  • eAU ArbeitsunfähigkeitArztpraxen übermitteln Krankmeldungen direkt an die Krankenkasse. Der gelbe Schein entfällt.
  • ePA PatientenakteSeit 2025 haben gesetzlich Versicherte eine ePA, sofern sie nicht widersprechen. Wer welche Rechte hat, hängt vom Beruf ab.
  • KIM Sichere PostVerschlüsselte und signierte Nachrichten zwischen Praxen, Kliniken, Pflege und Kassen, mit bundesweitem Adressbuch.
  • TIM TI-MessengerSicherer Chat für das Gesundheitswesen. Einrichtungen nutzen ihn über die SMC-B, Selbstständige über den eHBA.
  • NFDM Notfalldaten und MedikationsplanWichtige Angaben für den Notfall und der Medikationsplan, gespeichert mit Einwilligung der Versicherten.

Mehr dazu im Wissensbereich

Bundesweit im Einsatz

Hier sitzen unsere Kundinnen und Kunden.

Von Flensburg bis an den Bodensee: Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, die mit uns arbeiten. Wir richten die TI per Fernwartung ein, Ihr Standort spielt deshalb keine Rolle.

500+Einrichtungen zählen auf uns.

Auch an Ihrem Standort

Jeder Punkt steht für eine Region, nicht für eine einzelne Einrichtung.

Kundenstandorte · gerundet

Partner und Hersteller, mit denen wir arbeiten

  • Telekonnekt
  • Securepoint
  • medisign
  • digitalWAS solutions
  • TM Service
  • premiumstore
  • LevelOne
  • API Computerhandels GmbH
  • Better Equip

Vorbereitung

Was Sie für den Start bereithalten

Mit diesen Unterlagen geht die Anbindung ohne Rückfragen. Was fehlt, klären wir im Erstgespräch.

  1. 01IK oder BetriebsstättennummerFür die SMC-B und den Antrag auf die TI-Pauschale das Institutionskennzeichen, Arztpraxen die Betriebsstättennummer.
  2. 02AusweisdokumentFür die Identifizierung beim eHBA-Antrag, je Person ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.
  3. 03BerufsurkundeViele ausgebende Stellen verlangen für den eHBA die Erlaubnis zur Berufsbezeichnung oder die Approbation.
  4. 04Internet und RechnerStabiler Internetanschluss und je Arbeitsplatz ein Rechner mit aktuellem Betriebssystem.
  5. 05Zugang zur SoftwareHersteller und Zugangsdaten Ihrer Praxis- oder Pflegesoftware, damit wir KIM und Karte anbinden können.

500+

TI-Anbindungen seit 2023, mit gematik-zertifizierten Kartenterminals

Ausweise beantragenErstgespräch buchen

Service und Hilfe

Schnell zur richtigen Stelle

Service ausschließlich per Fernwartung. Support und Leistungen außerhalb der Pakete: 35 € netto zzgl. MwSt. je angefangene 15 Minuten.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was brauche ich für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur?

Eine Institutionskarte (SMC-B), mindestens einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), ein E-Health-Kartenterminal, einen TI-Zugang (TI-Gateway oder Konnektor), ein KIM-Postfach und eine Praxis- oder Pflegesoftware mit TI-Modul. Wir prüfen vorab, was davon schon vorhanden ist.

Was ist der Unterschied zwischen Konnektor und TI-Gateway?

Der Konnektor ist ein Gerät in Ihren Räumen. Beim TI-Gateway läuft ein Hochleistungs-Konnektor im Rechenzentrum, und vor Ort genügt ein Zugangsmodul. Damit entfällt die Wartung eigener Hardware, und weitere TI-Dienste lassen sich ohne neues Gerät ergänzen.

Wer bezahlt den TI-Anschluss?

Für Pflegeeinrichtungen und Heilmittelerbringer zahlen die Kassen eine monatliche TI-Pauschale, für Hebammen werden die Kosten ebenfalls ausgeglichen. Die Pauschale wird im Antragsportal des GKV-Spitzenverbands beantragt und quartalsweise rückwirkend ab Installationsdatum ausgezahlt. Arztpraxen erhalten ihre Pauschale über die Kassenärztliche Vereinigung.

Wie läuft die Installation ab?

Nach einer Bestandsaufnahme beantragen wir mit Ihnen die Ausweise. Sobald die SMC-B freigeschaltet ist, richten wir den Zugang in einem festen Termin per Fernwartung ein. Einen Vor-Ort-Termin brauchen Sie dafür nicht.

Kann ich mein vorhandenes Kartenterminal weiter nutzen?

Meistens ja. Wir prüfen die Kompatibilität, konfigurieren das Gerät neu und binden es an. Das Wechsler-Angebot kostet einmalig 99 € netto.

Arbeitet SANITA systems bundesweit?

Ja. Die Einrichtung erfolgt in der Regel aus der Ferne und ist damit überall in Deutschland möglich. Unser Sitz ist in Berlin-Steglitz.

Wie hängen SANITA systems und digitalWAS solutions zusammen?

digitalWAS solutions aus Berlin ist unser Schwesterunternehmen. Es entwickelt die Software PULSAR und vermittelt Anfragen zur Telematikinfrastruktur an SANITA systems. Die Anbindung, die Prozessbegleitung und der Support kommen von uns.

Beratungstermin

Klären wir Ihren TI-Anschluss.

Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir, was bei Ihnen schon vorhanden ist, welche Förderung greift und was der Anschluss kostet.